Das Wichtigste vorweg.
- Nicht jede 50-Schilling-Münze enthält Silber; bestimmen Sie zuerst die konkrete Ausgabe.
- Gesamtgewicht und Feinsilbermenge sind verschiedene Angaben und dürfen nicht gleichgesetzt werden.
- Der Umtausch zum Nennwert ist vom möglichen Wert im Münzhandel zu unterscheiden.
- Fotos ermöglichen Orientierung; ein verbindliches Kaufangebot folgt erst nach persönlicher Prüfung.
Bei 50 Schilling Silber hängt die Einordnung zuerst von der Ausgabe ab: Die österreichischen Silberstücke gibt es mit unterschiedlichen Feingehalten, spätere 50er bestehen aus unedlem Metall. Der aufgeprägte Nennwert ist deshalb keine Aussage über einen möglichen Verkaufserlös. Lesen Sie zunächst Jahr und Motiv ab, bevor Sie einen Internetpreis auf Ihren Bestand übertragen.
Schilling-Münzen einschätzen lassen
Handelshaus Klöpsch in Oberaudorf prüft Münzen und Sammlungen; die erste Einschätzung und die Bewertung im Büro sind kostenlos und unverbindlich.
50 Schilling Silber: Erst die Ausgabe bestimmen
Wenn Sie eine Dose mit österreichischen Münzen übernommen haben, ist die Zahl 50 ein guter Anfang für Ihre Notizen. Sie reicht aber noch nicht aus, um das Material oder ein passendes Vergleichsangebot zu bestimmen. Halten Sie auch das Jahr und erkennbare Worte auf beiden Seiten fest. Sie müssen dazu weder das Motiv historisch erklären noch einen Katalog besitzen.
Verwechseln Sie eine Jahreszahl im Motiv nicht vorschnell mit dem Ausgabejahr. Bei Gedenkmünzen können mehrere Zeitangaben zum dargestellten Anlass gehören. Schreiben Sie im Zweifel die sichtbaren Zahlen samt zugehöriger Beschriftung ab. Eine kurze Beschreibung wie „zwei Jahreszahlen neben einem Gebäude“ ist hilfreicher als eine scheinbar sichere Zuordnung, für die Ihnen noch die Grundlage fehlt.
Eine vorhandene Verpackung kann die Suche erleichtern. Lassen Sie Münze, Kapsel und zugehörigen Zettel deshalb zusammen. Beschriftungen sind zunächst Hinweise, die mit dem Stück abgeglichen werden müssen. Wenn ein loses Etui neben mehreren verschiedenen Münzen liegt, ordnen Sie es nicht allein wegen der passenden Größe einer bestimmten Ausgabe zu.
Für eine erste Anfrage genügt es, die offenen Fragen sichtbar zu machen. Notieren Sie beispielsweise, bei welchen Stücken das Jahr unklar bleibt oder welche Beschriftung Sie nur vom Behältnis übernommen haben. So bleibt nachvollziehbar, was Sie selbst gesehen haben und was erst bei einer persönlichen Prüfung geklärt werden soll.
Wie hoch ist der Silbergehalt einer 50-Schilling-Münze?
Das Gesamtverzeichnis der Oesterreichischen Nationalbank unterscheidet folgende Gruppen. Die technischen Daten stehen auf den Druckseiten 52 und 53; die Ausgabenlisten helfen bei der Zuordnung.
- Silber, erste Form, 1959 bis 1973: 20 Gramm Gesamtgewicht, 900 Tausendteile Silber, entsprechend 18 Gramm Feinsilber; Durchmesser 34 Millimeter.
- Silber, zweite Form, Ausgaben von 1974 und 1978: 20 Gramm Gesamtgewicht, 640 Tausendteile Silber, entsprechend 12,8 Gramm Feinsilber; Durchmesser 34 Millimeter.
- Spätere 50er von 1996 bis 2001: Bimetall aus unedlen Metallen, 8,15 Gramm Gesamtgewicht und 26,5 Millimeter Durchmesser.
Damit ist auch klar, warum „silberfarben“ keine ausreichende Materialangabe ist. Halten Sie sich bei der Bestimmung an die konkrete Ausgabe. Eine Farbe auf einem Foto kann einen Vergleich anstoßen, ersetzt aber keine Prüfung der Münze. Das gilt ebenso für ein passendes Gewicht: Eine einzelne Messung ist kein Echtheitsnachweis.
Bei Unsicherheit können Sie Ihre Beobachtung ausdrücklich vorläufig formulieren. Schreiben Sie „vermutlich Silber, Ausgabe noch ungeklärt“ und zeigen Sie nach Möglichkeit beide Seiten. Sie brauchen für die Kontaktaufnahme keinen Heimtest durchzuführen. Bitte feilen oder kratzen Sie keine Stelle an und verwenden Sie keine Säure, um das Material selbst zu untersuchen.
Raugewicht und Feingewicht sind zwei verschiedene Angaben
Das Raugewicht bezeichnet das gesamte Gewicht der Münze. Das Feingewicht nennt dagegen nur den enthaltenen Anteil des Edelmetalls. Eine Silberlegierung enthält neben Silber weitere Bestandteile. Wer den gesamten Münzbestand wiegt und dieses Ergebnis vollständig als Silbermenge einsetzt, kann deshalb schon im ersten Rechenschritt falsch liegen.
Der Feingehalt wird hier in Tausendteilen angegeben. Für die erste Silbergruppe lautet die Rechnung 20 × 0,900 = 18 Gramm, für die zweite 20 × 0,640 = 12,8 Gramm. Die Rechnung erklärt den Unterschied zwischen den Angaben; sie bestimmt nicht, welcher Gruppe ein bislang ungeprüftes Stück tatsächlich angehört.
Wenn Sie bereits gewogen haben, notieren Sie auch, was auf der Waage lag. Eine Münze in einer Kapsel ist etwas anderes als eine Münze ohne Verpackung. Öffnen Sie eine vorhandene versiegelte Verpackung aber nicht eigens für diese Vorbereitung. Ein Hinweis auf die Verpackung ist für eine Anfrage besser als eine unnötige Veränderung des Bestands.
Lassen Sie sich bei einem späteren Angebot erklären, auf welche Gewichtsangabe es sich bezieht. Steht dort nur „Gramm“, fragen Sie nach Gesamtgewicht oder Feinsilbermenge. Derselbe Zahlenwert kann sonst in zwei Gesprächen etwas Unterschiedliches bedeuten. Mit einer eindeutig benannten Bezugsgröße wird die Erläuterung für Sie wesentlich leichter nachzuvollziehen.
Was ist eine 50 Schilling Silbermünze wert?
Für eine brauchbare Antwort sollten drei Dinge getrennt bleiben: der Nennwert, eine rechnerische Orientierung am Silberinhalt und ein konkretes Kaufangebot. Der Nennwert steht auf der Münze. Eine Metallrechnung verbindet dagegen eine festgestellte Feinsilbermenge mit einem passend datierten Silberpreis. Ein Kaufangebot bezieht sich schließlich auf die tatsächlich vorgelegten Stücke und die Bedingungen des Käufers.
Die einfache Rechenregel lautet: Feinsilber in Gramm mal Preis je Gramm. Achten Sie dabei auf dieselbe Währung und Gewichtseinheit. Das Ergebnis ist zunächst eine Rechengröße, kein zugesagter Auszahlungsbetrag. In diesem Ratgeber steht bewusst kein aktueller Silberkurs, der später ohne seinen ursprünglichen Zeitpunkt weitergelesen werden könnte.
Ein möglicher Sammlerwert lässt sich ebenfalls nicht aus dem Nennwert allein ableiten. Bei der Einschätzung von Münzen betrachtet Handelshaus Klöpsch unter anderem Erhaltung, Seltenheit und Nachfrage. Fragen Sie deshalb, welche Eigenschaften Ihres Stücks für das Angebot ausschlaggebend sind. Ein pauschaler Hinweis auf das Alter beantwortet diese Frage noch nicht.
Bei Angeboten im Internet lohnt zuerst ein Blick darauf, wer wem etwas anbietet. Der Verkaufspreis eines Händlers an einen Kunden ist kein Ankaufspreis für Ihre Münze. Prüfen Sie außerdem, ob sich der Betrag auf ein Stück oder eine Zusammenstellung bezieht. Eine hohe Zahl neben einem ähnlichen Bild ist ohne diese Angaben kein belastbarer Vergleich.
Kann man Schilling noch umtauschen?
Nach der am 11. Oktober 2026 geprüften Information der OeNB zum Schilling-Euro-Tausch können die hier beschriebenen 50-Schilling-Silbermünzen zeitlich unbegrenzt zum Nennwert umgetauscht werden. Der feste Umrechnungskurs beträgt 13,7603 Schilling je Euro. Daraus ergeben sich für 50 Schilling rechnerisch rund 3,63 Euro. Das ist eine Nennwertumrechnung, kein Silber- oder Ankaufspreis.
Die OeNB weist selbst darauf hin, dass Silbermünzen im Münzhandel wegen ihres Silberanteils möglicherweise einen höheren Kurs erreichen. Es ist daher sinnvoll, den konkreten Bestand vor einem Umtausch einzuordnen. Aus der Möglichkeit, Geld zu wechseln, folgt noch nicht, dass dies für Ihre Münzen auch die wirtschaftlich passende Entscheidung ist.
Schreiben Sie den Umtauschbetrag und ein mögliches Kaufangebot in getrennte Zeilen. Fragen Sie bei einem Angebot auch, welche Münzen darin enthalten sind. Wenn Sie nur einen Teil behalten oder abgeben möchten, sollte sich die Rechnung auf genau diese Auswahl beziehen. So vergleichen Sie nicht versehentlich den Nennwert des ganzen Bestands mit einem Angebot für wenige Stücke.
Für den eigentlichen Umtausch sind die aktuellen Informationen der OeNB maßgeblich. Eine Anfrage zur Bewertung bei Handelshaus Klöpsch ist ein anderer Vorgang: Hier geht es um die Einschätzung Ihrer Münzen und einen möglichen Ankauf. Klären Sie für sich zuerst, welche dieser beiden Fragen Sie gerade beantworten möchten.
Weshalb gleiche Stückzahlen verschiedene Silbermengen ergeben
Ein frei erfundenes Beispiel verdeutlicht die Vorbereitung: In einer kleinen Sammlung liegen zwei 50er „Bummerlhaus in Steyr“ von 1973 und zwei „WIG 74“ von 1974. Diese Ausgaben sind im OeNB-Verzeichnis aufgeführt. Für das Rechenbeispiel nehmen wir an, dass die vier Stücke richtig bestimmt sind und den dort genannten technischen Daten entsprechen.
Die beiden älteren Stücke ergeben zusammen 36 Gramm Feinsilber, die beiden jüngeren 25,6 Gramm. Insgesamt sind es rechnerisch 61,6 Gramm Feinsilber bei 80 Gramm Gesamtgewicht. Schon dieses kleine Beispiel zeigt, weshalb weder die Stückzahl noch das Gesamtgewicht allein genügt. Es enthält ausdrücklich keinen erfundenen Kaufpreis und keine Aussage zur Echtheit realer Münzen.
Für Ihre Nachricht müssten Sie diese Rechnung nicht selbst vorlegen. Die Information „zwei Stück dieses Motivs und zwei Stück jenes Motivs“ wäre bereits eine nützliche Beschreibung. Falls Sie ein Motiv nicht sicher bestimmen können, lassen Sie die Zuordnung offen. Eine übersichtliche Nachfrage ist hilfreicher als eine bis auf die Nachkommastelle berechnete Summe auf unsicherer Grundlage.
Liegen im selben Behältnis deutsche Münzen, führen Sie diese als eigene Gruppe auf. Die österreichischen Angaben lassen sich darauf nicht übertragen. Für entsprechende Stücke erklärt unser Beitrag zum Wert von 5-DM-Münzen die dortigen Unterschiede. Sie müssen einen gemischten Bestand für eine erste Anfrage trotzdem nicht vollständig auseinandernehmen oder katalogisieren.
Welche Angaben für eine Einschätzung genügen
Beginnen Sie mit einer kurzen Übersicht: Wie viele Münzen sind ungefähr vorhanden, welche Nennwerte erkennen Sie und liegen sie lose oder in einer Sammlung? Ergänzen Sie lesbare Jahre und Motive, soweit das ohne Aufwand möglich ist. Kennzeichnen Sie Ihre Notizen als ungefähre Bestandsaufnahme, wenn Sie noch nicht jedes Stück gezählt haben.
Fotos können die Beschreibung unterstützen. Zeigen Sie zunächst den Umfang und danach Vorder- und Rückseite einiger unterschiedlicher Stücke. Achten Sie darauf, dass erkennbar bleibt, welche Ansichten zusammengehören. Ein separates Blatt mit einer einfachen Zuordnung genügt; schreiben oder kleben Sie keine Kennzeichnung auf die Münzen selbst.
Vorhandene Etuis und Unterlagen dürfen bei den zugehörigen Stücken bleiben. Putzen Sie die Münzen nicht, um sie auf Bildern glänzender erscheinen zu lassen. Den Hintergrund erläutert unser Beitrag Münzen vor dem Verkauf nicht reinigen. Für eine erste Orientierung ist ein unveränderter Bestand mit offen beschriebenen Unsicherheiten der bessere Ausgangspunkt.
So wird aus Ihrer Anfrage ein nachvollziehbares Angebot
Österreichische 50-Schilling-Silbermünzen gehören ausdrücklich zu den Münzen, die Sie bei Handelshaus Klöpsch zur Einschätzung anfragen können. Auf der Seite Münzen einschätzen und verkaufen finden Sie den angebotenen Ablauf. Auch bei wenigen Stücken können Sie zunächst klären, ob eine persönliche Prüfung sinnvoll ist. Eine bestimmte Menge oder ein erhoffter Mindestwert muss dafür nicht feststehen.
Im Online-Formular nennen Sie Ihren Namen, Ihr Anliegen und die Kontaktdaten für den gewünschten Rückmeldeweg. Sie wählen Telefon oder E-Mail; Fotos sind freiwillig. Werner oder Robert Klöpsch meldet sich persönlich. Sagen Sie ruhig dazu, wenn Sie zunächst nur verstehen möchten, was Sie besitzen, oder einzelne Münzen als Erinnerung behalten wollen.
Fotos ermöglichen eine erste Orientierung. Für ein verbindliches Kaufangebot prüfen wir die Stücke anschließend persönlich. Die erste Einschätzung und die Bewertung im Büro in Oberaudorf sind kostenlos und unverbindlich. Vereinbaren Sie einen Bürotermin vorab und bringen Sie den besprochenen Bestand mit. Sie entscheiden anschließend selbst über einen Verkauf und können eine zweite Meinung einholen.
Ein kurzer Vergleichszettel für Ihre Entscheidung
Für das Gespräch reicht ein Blatt mit drei Feldern. Es soll keine weitere Inventarliste werden, sondern die Angaben festhalten, die Sie vor einer Entscheidung noch verstehen möchten. Sie können es mit Ihren eigenen Beobachtungen beginnen und während der Erläuterung ergänzen.
- Welche Ausgabe? Notieren Sie Motiv, Jahr und die bestätigte Materialzuordnung; markieren Sie weiterhin offene Bestimmungen.
- Worauf bezieht sich der Betrag? Halten Sie Stückzahl, Auswahl und Wertart fest: Nennwertumrechnung, Metallrechnung oder konkretes Kaufangebot.
- Was bleibt zu klären? Schreiben Sie Ihre Rückfragen und die Stücke auf, die Sie behalten möchten.
Am Ende sollte Ihr Zettel verständlich zeigen, welche Münzen beurteilt wurden und was der genannte Betrag bedeutet. Fehlt eine dieser Angaben, lassen Sie sie erläutern, bevor Sie entscheiden. Sie müssen weder eine Preisvorstellung verteidigen noch aus einer ersten Anfrage sofort einen Verkauf machen. Eine klare Einordnung gibt Ihnen die Grundlage, in Ruhe über Ihre eigenen Stücke zu verfügen.
Häufig gefragt
Wie hoch ist der Silbergehalt einer 50-Schilling-Münze?
Die Silberausgaben von 1959 bis 1973 bestehen aus 900er Silber, jene von 1974 und 1978 aus 640er Silber. Spätere Bimetall-50er sind davon zu unterscheiden. Ordnen Sie zuerst Jahr und Motiv zu; Farbe oder ein einzelnes Wiegeergebnis beweisen weder Material noch Echtheit.
Wie hoch ist der Sammlerwert einer 50-Schilling-Münze?
Ein einheitlicher Sammlerwert lässt sich aus dem Nennwert nicht ableiten. Entscheidend ist die konkrete Münze mit ihrer Erhaltung, Seltenheit und Nachfrage. Lassen Sie sich erklären, welche Merkmale für ein Angebot berücksichtigt wurden. Ein fremder Verkaufspreis oder das Alter allein ist keine Zusage für Ihren möglichen Erlös.
Was ist eine 50 Schilling Silbermünze wert?
Trennen Sie Nennwertumrechnung, rechnerischen Metallwert und Kaufangebot. Für die Metallrechnung benötigen Sie die richtig zugeordnete Feinsilbermenge und einen datierten Preis mit passender Einheit. Ein verbindliches Kaufangebot bei Handelshaus Klöpsch setzt eine persönliche Prüfung voraus. Ein pauschaler Stückpreis ohne Kenntnis der Ausgabe hilft deshalb wenig.
Kann man Schilling noch umtauschen?
Für die hier behandelten 50-Schilling-Silbermünzen nennt die OeNB einen zeitlich unbegrenzten Umtausch zum Nennwert. Diese Information wurde am 11. Oktober 2026 geprüft. Klären Sie vor einem Umtausch auch den möglichen Wert im Münzhandel. Die Aussage gilt nicht pauschal für sämtliche alten Schilling-Münzen und Banknoten.
Welche Schilling Silbermünzen sind wertvoll?
Bei einem Bestand mit 50-Schilling-Münzen sollte zuerst feststehen, welche Ausgaben vorliegen. Daraus ergibt sich die Grundlage für die Materialeinordnung; ein möglicher zusätzlicher Sammlerwert muss am Stück geprüft werden. Sortieren Sie Münzen nicht allein nach Glanz oder Alter als wertvoll oder wertlos aus. Beschreiben Sie den gesamten vorgefundenen Bestand.
Wo verkaufe ich meine Silbermünzen am besten?
Vergleichen Sie nachvollziehbare Angebote für dieselben Stücke und fragen Sie nach deren Grundlage. Handelshaus Klöpsch bietet eine kostenlose, unverbindliche erste Einschätzung und Bewertung im Büro in Oberaudorf an. Ob Sie verkaufen, eine zweite Meinung einholen oder Münzen behalten, entscheiden Sie selbst. Ein bestimmter höchster Erlös wird nicht zugesagt.


